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Doktorandin / Doktorand Lenksystementwicklung: Virtuelle Sensorik Jobs

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Doktorandin / Doktorand Lenksystementwicklung: Virtuelle Sensorik
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Standort
Germany , Braunschweig
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Gehalt
Nicht angegeben
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Volkswagen AG
Ablaufdatum
Bis auf Weiteres
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Entdecken Sie Ihre Zukunft in der Forschung und Entwicklung modernster Fahrzeugtechnik: Eine Promotion im Bereich Lenksystementwicklung mit Schwerpunkt Virtuelle Sensorik eröffnet ein hochdynamisches und zukunftsweisendes Berufsfeld an der Schnittstelle von Mechatronik, Regelungstechnik und Softwareentwicklung. Diese spezialisierten Stellen richten sich an ambitionierte Ingenieurinnen und Ingenieure, die ihre akademische Laufbahn mit einer praxisnahen, industrierelevanten Forschung vertiefen möchten. Im Fokus steht die Entwicklung der nächsten Generation von Lenksystemen, insbesondere von Steer-by-Wire-Technologien, die das Fahrgefühl und die Sicherheit autonom fahrender Fahrzeuge fundamental prägen werden. Typischerweise umfasst die Rolle einer Doktorandin oder eines Doktoranden in diesem Bereich die modellbasierte Entwicklung und Optimierung kompletter Lenksysteme. Promovierende arbeiten intensiv an der Analyse und Simulation mechanischer und mechatronischer Teilsysteme, wie Aktuatoren für Kraftrückmeldung und Radlenkung. Eine zentrale Verantwortung liegt in der Konzeption und dem Entwurf von virtuellen Sensoriken. Dabei handelt es sich um softwarebasierte Algorithmen, die mithilfe von mathematischen Modellen und verfügbaren Messgrößen schwer oder kostspielig direkt zu erfassende Systemzustände präzise schätzen. Dies dient sowohl der Leistungssteigerung als auch der Kosteneffizienz. Auf diesen virtuellen Sensoren aufbauend entwickeln die Forschenden innovative Regelungsfunktionen, die das Lenkverhalten und -gefühl maßgeblich bestimmen. Der gesamte Entwicklungszyklus gehört zu den häufigen Aufgaben: von der theoretischen Modellbildung in Simulationsumgebungen über die Implementierung von Algorithmen bis hin zur praktischen Validierung. Dies beinhaltet das Testen der Funktionen in Simulation (Model-in-the-Loop), am Hardware-in-the-Loop-Prüfstand und schließlich in Fahrzeugversuchen auf Testgeländen. Die Parametrierung und Feinabstimmung der Funktionen für ein optimales Fahrerlebnis ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Ziel ist stets die Überführung der Forschungsergebnisse in serientaugliche Entwicklungsprozesse der Automobilindustrie. Für diese anspruchsvollen Stellen sind ein sehr gut abgeschlossenes Hochschulstudium in Mechatronik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik oder Regelungstechnik sowie die Promotionsberechtigung grundlegend. Gefragt sind umfangreiche Kenntnisse in der Regelungstechnik und Systemdynamik, fundiertes Verständnis der technischen Mechanik und Fahrzeugmechatronik sowie ausgeprägtes analytisches Denkvermögen. Essentielle praktische Fähigkeiten sind fortgeschrittene Programmierkenntnisse, vorrangig in MATLAB/Simulink für die Modellbildung und Simulation, sowie oft auch in C/C++ für die Implementierung. Teamfähigkeit, Eigeninitiative und die Begeisterung für tiefgehende technische Problemstellungen komplettieren das Profil. Solche Stellen bieten eine einzigartige Chance, durch praxisrelevante Forschung die Mobilität der Zukunft aktiv mitzugestalten.

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